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von Ronny vor 2 Jahren am 14.07.2017

Die 5 besten Tipps zur Oldtimerpflege

veranschaulicht an einem Mercedes Benz 300SL (R107)

Die 5 besten Tipps zur Oldtimerpflege veranschaulicht an einem Mercedes Benz 300SL (R107)

Oldtimer sind zurzeit sehr begehrt und gut erhaltene Exemplare rar. Viele davon fristen Ihr Dasein leider unangemeldet als Kapitalanlage und werden kaum gefahren, was ich sehr schade finde. Schliesslich sollen diese SchĂ€tze doch zur Pflege des "kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes" dienen und somit unbedingt gezeigt werden. Wenn Ihr Kulturgut Besitzer seid und damit fahrt und auch mal Zeit fĂŒr intensivere Pflege investieren möchtet, habe ich in diesem Pflegebericht ein paar Tipps zusammen gefasst.

FĂŒr diesen Pflegebericht habe ich einen wunderschönen 300SL (R107) auserkoren, welcher in diesem Jahr 30 wurde, damit die H-Zulassung erhielt und vor einer Bewertung noch einmal aufgehĂŒbscht werden sollte. Mit nur ca. 125.000km auf der Uhr und bereits einigen Reparaturen und Wartungen steht er richtig gut da und wird vom Besitzer auch sehr gerne gefahren. Da Oldtimer so etwas wie einen Long-Life-Service nicht kennen und damit tendenziell hĂ€ufiger und lĂ€nger fĂŒr routinemĂ€ĂŸige Inspektionen in der Werkstatt stehen, sollte man auch fĂŒr die Pflege etwas mehr Zeit investieren, daher mein

1. Tipp: Viel Zeit einplanen / ohne Zeitdruck arbeiten!

Jede Pflege sollte mit einer GrĂŒndlichen HandwĂ€sche beginnen. Nehmt euch dafĂŒr viel Zeit und ĂŒberlegt bereits dort wie ihr danach bei der Politur/Versiegelung/Sonstiges vorgehen wollt.

Hier habt Ihr die Gelegenheit das Blechkleid kennenzulernen, wenn Ihr es nicht schon perfekt kennt. Mit der handschuhlosen Hand kann man auch mal so ĂŒber den Lack gleiten um z.B. zu spĂŒren ob noch Verunreinigungen (Flugrost, Baumharz, Insektenreste) auf dem Lack sind und wie intensiv er evtl. noch mit Reinigungsknete behandelt werden muss. Probiert es mal aus.

Falls wie hier ein Faltdache bei euch vorhanden sein sollte, nehmt euch auch hier viel Zeit und reinigt es vorsichtig (je Àlter desto vorsichtiger). Beobachtet ob die Versiegelung noch ausreichend ist und schaut euch an, wie gut es trocknet.

Beim Trocknen nehme ich gerne große TĂŒcher und lasse die langen Fasern die Arbeit machen. Das bedeutet, dass die TĂŒcher nur aufgelegt werden und von oben nur mit leichtem Druck "gestreichelt" werden. Sieht fĂŒr Aussenstehende sicherlich lustig aus wenn jemand sein Auto mit StrandtĂŒchern belegt und streichelt... :-)

Ankunft in der Detailing Area.

Verdeck imprÀgnieren

Das Verdeck ist erst drei Jahr alt. Bei der WÀsche ist mir aber aufgefallen, dass die ImprÀgnierung (wenn denn eine vorhanden war) aufgefrischt werden sollte. Nach der Durchtrocknung (3-4 Stunden) folgt die obligatorische Entfusselung.

Liegt meist noch einiges drauf was die ImprÀgnierung behindern könnte.

Nehmt hier beim Abkleben den 1. Tipp bitte sehr ernst. Wer hier zu schnell arbeitet und dadurch nicht grĂŒndlich abklebt, könnte im ungĂŒnstigsten Fall die Stoffversiegelung auf Scheiben und Lack bekommen und muss diese wieder zeitintensiv reinigen.

Wer mit vergleichbaren Produkten noch keine Erfahrung gesammelt hat, sollte sich diesen Bericht hier von Alex durchlesen.

Wenn alles richtig gemacht wurde, wird man dann mit solchen Perlen belohnt

Lackdefekte suchen

Das Suchen der Lackdefekte vor der Politur ist deshalb so wichtig, da man so schon einiges Schlussfolgern kann: Politurreste --> hier war schon mal jemand dran --> evtl. geringe LackstÀrke?

weg polierter Klarlack --> ja, hier war schon mal jemand dran --> geringe LackstÀrke!!

Nachlackierte Teile (unterschiedlicher Farbton hier schlecht zu sehen) --> evtl. andere LackhÀrte --> andere Politur nötig?

Sonstige Defekte wie Swirls...

...Swirls und eingebrannte Wasserflecken/Vogelkot...

...Swirls und besondere, abzuklebende Stellen...

...und leichte Holograme.

Bei solchen unterschiedlichen Lackbildern hier mein

2. Tipp: LackschichtmessgerĂ€t verwenden (wenn man maschinell polieren will) Meiner Meinung gehört es eh zur Grundausstattung eines Detailers. Wer die Anschaffung von 150-200€ sparen willl, dem sei gesagt, dass ein Lackierer je Bauteil meist mehr kostet.

normaler Wert

durchpolierter Wert

nachlackierter Wert

Wie Ihr seht, sollte man hier beim Polieren aufpassen, da die Klarlackschicht teilweise nur sehr dĂŒnn zu sein scheint.

Alle gemessenen Werte entweder merken oder aufschreiben wenn es nicht gleich ans Polieren gehen soll oder spĂ€ter je Bauteil einfach noch einmal messen. Die Lackuntersuchung war damit fĂŒr mich abgeschlossen.

Weiter ging es mit der

MotorwÀsche

MotorwĂ€sche ist hier evtl. der falsche Begriff, da ein Detailer (QuickShine), Dampfreiniger und ein paar MikrofasertĂŒcher ausreichen. Staubige Bauteile werden mit dem Detailer gereinigt...

...und stÀrkere Verschmutzungen wurden mit dem Dampfreiniger behandelt.

Kann sich so sehen lassen und sollte auch reichen. Mehr Wow-Effekt bekommt man hier durch mehr Zeit auch nicht herausgekitzelt.

Politur

Da nach der Politur noch die Lederpflege folgen sollte, wurde das Verdeck versenkt und das Staufach natĂŒrlich vorher noch ausgewischt.

Erster Testspot und dabei gleich noch ein paar Schleifspuren entdeckt. Hier wurde mal gespachtelt und sehr grob geschliffen, was man unter dem Lack bei entsprechendem Licht leider sieht.

Die Defektkorrektur war sehr zufrieden stellend und so habe ich dann auch erst einmal weiter gemacht.

Die Kombi waren RupesLH15 + gelbes Pad + Meguiars Ultimate Compound Druck gering und 3-4 KreuzgÀnge.

Da ich mich hier am SL von Bauteil zu Bauteil vorsichtig weiter bewegt habe, fand ich beim Abkleben noch eine sonderbare Stelle.

Schaut auch aus wie durch poliert. Klarlack weg und die Metallicschicht auch schon an einer kleinen Stelle. Grundierung war noch nicht zu sehen.

70”m sind hier also der Wert unter dem Klarlack.

Unter dem TĂŒrgriff dagegen fast 600”m im Schnitt.

Über dem TĂŒrgriff also mit seeehr viel Vorsicht poliert und auch erstmal nur die Meguiars Ultimate Polish verwendet, also eine Finish Politur mit geringem Cut. Wie man sieht, kommt man damit, wenn man sich Zeit nimmt, auch zum Ziel. Wenig Druck, langsame 5-6 KreuzgĂ€nge. Daher hier mein

3. Tipp: Lackschonend arbeiten!!

Das Ergebnis spricht fĂŒr sich.

Kann sich sehen lassen. Die etwas tieferen Swirls durften des recht dĂŒnnen Klarlacks wegen gerne drin bleiben.

NĂ€chstes Bauteil, KotflĂŒgel Beifahrerseite. Nachgemessen und wieder sehr unterschiedliche Werte: zwischen 80 und 250”m

Hier auch wieder nur die Meguiars Ultimate Polish genommen...

...denn auch hier war wieder eine sehr verdĂ€chtig dĂŒnne Lackschicht.

Auch hier wieder sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Bei der Motorhaube ging es dann mit der Meguiars Ultimate Compound weiter, da hier etwas mehr Cut benötigt wurde. So ging es dann einmal ums Auto herum. Wenn die Ultimate Polish nicht ausreichte, gab es noch eine Runde Ultimate Compound und danach noch einmal die Polish hinterher, da ich mir den Pre Cleaner sparen wollte. Die Ultimate Polish ist meiner Meinung nach auch eine super Vorbereitung fĂŒr den finalen Wachsauftrag.

Detailarbeiten wurden zwischendurch auch noch erledigt. Hier z.B. die offensichtlichen Politurreste entfernt, die der "Fachmann" von der letzten Aufbereitung hinterlassen hat...

Loser Stoffbezug an den TĂŒrdichtungen

FĂŒr ein besseres Handling lies sich der Kleber besser mit einem Zahnstocher verteilen. Übrigens ein sehr wichtiges Tool wĂ€hrend einer Aufbereitung. Verwendung dafĂŒr finde ich meist immer.

AuflageflÀche Verdeck / Frontscheibenkante Keine Ahnung wie man es genau nennt, man schaut jedenfalls immer drauf beim Ein- und Aussteigen und gerade deshalb sollte auch das glÀnzen.

FĂŒr den Cut ein Mikrofasertuch und etwas Meguiars Ultimate Compound.

Leicht verteilen und hier macht es sogar Sinn die Politur etwas "einwirken" zu lassen. Die Öle und Feuchtigkeit lösen den Schmutz an und den Glanz holt man dann durch etwas rubbeln heraus.

Perfekt!

Die Stossstangen haben beim Sl diese Gummikanten die nach einem gewissen Alter natĂŒrlich etwas verblassen.

Ob ich mit dem BlackWow Pro hier etwas erreichen konnte wollte ich mal an einem Testspot testen.

Frisch aufgetragen sieht es ganz nett aus. Ob ich dabei geblieben bin, dazu spÀter mehr.

Das Chrom habe ich mal nicht mit der ĂŒblichen Chrompolitur behandelt, da es meiner Meinung nach noch recht ansehnlich war. Hier wurde auch mal die Ultimate Compound mit etwas Muskelkraft verwendet.

SchmutzrĂ€nder an SchriftzĂŒgen und Zeichen sind nie schön anzusehen, daher mĂŒssen die auch weg.

FĂŒr den Cut mit einem Mikrofasertuch vorarbeiten...

...und mit einem weichen Schwamm nacharbeiten.

Viel mehr war hier nicht drin. Das was hier noch zu sehen ist war leicht beschÀdigter Lack, vermutlich von der De- und Montage durch eine Nachlackierung.

Aussen die Kunststoffe wurden auch noch alle mit dem BlackWow Pro behandelt. Vermutlich waren diese Kunststoffe nie richtig schwarz und sind zudem durch die letzten 30 Jahre noch vom UV Licht ausgelaugt. Das Pro hat hier leider keine deutlich Verbesserung gebracht auch wenn es hier nach dem Auftrag wirklich gut ausschaut. Die zuvor gepflegten Gummikanten sahen nach dem Abwischen erstaunlich gut aus. Wie lange es nun hÀlt bleibt abzuwarten.

Da ist er wieder. Perfekt fĂŒr die kleinen Details :-)

Lederreinigung / Innenreinigung

Alles aussaugen

Fussmatten lassen sich draussen besser reinigen. Da kann man dann auch gerne mal mit Reiniger feucht drĂŒber wischen.

Alles was sich sonst noch so mit einfachen Handgriffen heraus bauen lĂ€sst, unbedingt raus holen. So lĂ€sst es sich besser, intensiver und rĂŒckenschonender arbeiten.

Bevor man dann das Leder reinigt, empfehle ich nach auffÀlligen Stellen zu suchen. Gerade bei Àlteren Modellen wird einiges nachgebessert sein.

Nachgebessert wurden hier offensichtlich ein paar Stellen. Mal mehr, mal weniger gut. Gut fand ich den Einstieg hier, weniger Gut das Lenkrad (leider ohne Bild).

4. Tipp: Vorsicht bei der Lederpflege!

Nicht nur die Sitze sondern auch am Lenkrad wurde einmal massiv nachgefĂ€rbt. Das hat mir der Besitzer im Nachhinein auch bestĂ€tigt. Leider aber nicht wirklich gut gearbeitet, denn hier hat sich viel davon nach der Reinigung wieder gelöst. Nach der Reinigung fĂŒhlte sich das Lenkrad auch sehr klebrig an. Erst Stunden danach konnte ich es mit der richtigen Versiegelung und einer Pflege von der Haptik wieder gut hinbekommen. Die Optik ist wieder ok, auch wenn das tiefe Schwarz jetzt vom Reiniger entfernt wurde. Wenn ihr also meint, dass nachgebessert wurde, testet verschiedene Produkte an einer unauffĂ€lligen Stelle und beobachtet wie es sich verhĂ€lt und anfĂŒhlt.

Standard Equipment bei der Lederpflege.

Vorgehensweise: mit warmen Wasser und einem Tuch feucht vorwischen

Mit Reiniger und BĂŒrste oder Schwamm Produkt aufschĂ€umen und etwas wirken lassen

Feucht wieder abwischen.

Trocken reiben

Pflege Produkt auftragen oder optional vor der Pflege noch eine Versiegelung. Die Pflege ruhig etwas lÀnger ziehen lassen und wenn es nicht mehr einzieht oder der Glanz bleibt mit einem Tuch sanft abreiben.

So wurde dann Bauteil fĂŒr Bauteil gereinigt und gepflegt.

Colourlock und Lexol sind hier meine bevorzugten Produkte. Andere schwören hier auch auf Petzoldt's oder andere bekannte Marken. Ganz abzuraten ist hier von Tipps wie man sie z.B. im Internet bei "Frag Mutti" findet. Dort kursieren teilweise Empfehlungen von Hausfrauen und eben "Mutti's" fĂŒr Babyöl oder Nivea CremĂ©. Bitte Bitte lasst das sein und verwendet so etwas niemals fĂŒr Leder!

Vorbereitung Finish

Wie schon geschrieben, habe ich die Meguiars Ultimate Polish als Finish Politur genommen und nicht extra noch eine Runde PreCleaner gefahren. Die Ultimate Polish hat die selbe QualitÀt und bringt eine wunderbare LackglÀtte.

Vor dem finalen Wachsauftrag wurde der Lack mit einer Runde Kontroll-Reiniger von evtl. Politurresten entfettet.

5. Tipp: Ein hochwertiges Wachs verwenden!

Vom GefĂŒhl her gehört auf einen Oldtimer keine moderne Versiegelung sondern ein klassisches und hochwertiges Wachs. Bitte lasst auch diese emotionslosen Baumarkt- und Discounterwachse/Hartwachse sein. Das hat nichts mit Liebe zum Auto zu tun und ist sparen an der falschen Stelle. Wer solch eine Dose eines Premium Herstellers jemals geöffnet hat, weiss was ich meine...

Weniger ist mehr. Diese Menge reicht fĂŒr Kofferraum und hintere KotflĂŒgel. Diese gelben Applikator Pads schneide ich ĂŒbrigens gerne durch und falte das Äussere nach innen. Grund: die Schweißnaht an diesen SchwĂ€mmen ist recht hart und könnte wieder Kratzer im Lack hinterlassen. Safety first!

GleichmĂ€ĂŸig und deckend auftragen ist hier die Kunst.

Wenn man die Wachsschicht nicht sofort sieht, bitte nicht mehr Wachs verwenden sondern auf Lichtquellen zugreifen.

Hier auf der Motorhaube sieht man, dass es fast zu viel Wachs ist. Das ist nicht schĂ€dlich fĂŒr den Lack und es explodiert auch nichts, jedoch kann es unter UmstĂ€nden nach dem Abtragen noch einmal zu leichter "Wolkenbildung" kommen. Die sind relativ einfach mit einem weichen Tuch wieder abzunehmen.

Fingerwischtest, check. Es schmiert nichts.

Auch hier, check, fertig zum Abnehmen.

Beim Wachsauftrag kann man ganz entspannt und mit viel Zeit das ganze Auto sanft mit Wachs einmassieren und im Nachgang mit einem weichen Tuch abtragen.

Scheiben reinigen und versiegeln

Besondere Scheibe hier am SL. Passt man nicht sehr gut mit der Hand hinter.

Improvisiert und praktisch. Mit einem stabilen Stab habe ich das mit Glasreiniger besprĂŒhte Tuch zwischen Scheibe und Armaturenbrett durchgeschoben.

Improvisiert und wieder praktisch! Die Frontscheibe ist hier echt so eng verbaut, dass man mit der Hand und dem Saugrohr nicht hin kommt.

Diese Versiegelung selbst ist völlig unspektakulÀr aufzutragen und man kann sich hier auch wieder entspannt Zeit nehmen.

Auftrag mit einem Wattepad oder dĂŒnnem Schwamm.

Angezogenes Produkt kaum mehr sichtbar...

...und fertig auspoliert.

Fertig!

Finish Bilder

Den SL hatte ich eine Woche bei mir und davon hat es rund 90% geregnet. Ich war so froh als kurz vorm Wachsabtrag noch die herrliche Abendsonne fĂŒr die Finish Bilder raus kam. Der Besitzer war sehr glĂŒcklich als sein SchĂ€tzchen bei der Abholung glĂ€nzen sah und hat fĂŒr die Bewertung zwei Tage nach Abholung hoffentlich Bestnoten fĂŒr den Zustand bekommen.

Was sagt Ihr zu diesem "kraftfahrzeugtechnischen Kulturgut"? Fahrt Ihr selbst auch eines oder habt zur Zeit eines zur Pflege bei Euch? Zeigt uns gerne die Bilder dazu und diskutiert mit uns auf Facebook darĂŒber!

GrĂŒĂŸe aus Hamburg

Ronny alias chiller

  • Ronny
  • Ronny

    Durch sein neues Auto kam Ronny im Jahr 2011 zu diesem Hobby und lernte ĂŒber ein Forum, auf einem von Marvin Mieth organisiertem Workshop, schnell autoverrĂŒckte Leute kennen. Er traf sich immer wieder mit Gleichgesinnten, grĂŒndete in Dortmund einen Stammtisch und organisierte mit Freunden eigene Workshops, wo sogar schon einmal Christian Petzoldt vorbei kam und wertvolle Tipps gab. Neben seinem Hobby und Motto „Mehr Glanz ist nicht genug“ ist das Fotografieren eine weitere große Leidenschaft von Ronny. Mittlerweile lebt, poliert und fotografiert er im Norden und wird den Blog von Hamburg aus mit Berichten unterstĂŒtzen.

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