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von Jones vor 2 Jahren am 18.08.2017

Audi S6 Avant C7

Neuwagen versiegeln

Moin Glossbosse!
Nach langer Abstinenz gibt es nun wieder ein Bericht von mir, ruhig ist's geworden mit dem Hobby - leider.

Dieser Bericht hat einen freudigen Hintergrund, "mein" neuer Firmenwagen soll anstÀndig gepflegt werden :)
Also fĂŒr all diejenigen die sich einen "Neuen" gegönnt haben: So könnte man sein "Heilig's Blechle" schĂŒtzend versiegeln, mit den harten "Keramik"- bzw. Siliziumversiegelungen usw.

Vom Gedankengut zur Unterschrift

Der bisherige Firmenwagen Porsche Macan S geht bald zurĂŒck, die vereinbarten Kilometer sind bereits ausgereizt. Dieses mal sollte es jedoch kein Schnellschuss beim HĂ€ndler vor Ort sein, kein "rein, aussuchen, unterschreiben" mehr.
Üppiges Ladevolumen sollte der neue haben und unter 5 Sekunden im Sprint auf die Hundert brauchen. Porsche ist zu kostspielig, BMWs fahren nur **, Mercedes sei fĂŒr Altherren, so das Veto von Oben :D
Die Option Tesla S / X fÀllt aufgrund der Langstreckentauglichkeit flach - schlussendlich sind wir dann im Konzern geblieben, jedoch was mit 4 Ringen aus Neckarsulm.

Der richtig böse TrĂŒmmer namens RS6 hĂ€tte es werden können, fiel jedoch aufgrund der Kfz-Versicherung raus (SB in Höhe von ĂŒber 15.000€, die Teile werden wohl sehr oft geklaut. Nein wir wechseln nicht die Versicherung).
Also ab zum Audi-HĂ€ndler des Vertrauens in MĂŒnster-SĂŒd, wo uns der Herr S. freundlicherweise einen S6 zur Probefahrt anbot. Im Anschluss wurden im Konfigurator ein paar Kreuzchen verteilt, vor allem bei wichtigen Dingen wie den Felgen, S-Sportsitze, quattro-Sportdifferenzial, die passend schwarze Sportabgasanlage und natĂŒrlich die Lackierung mit Schwarz-Paket.

Die erste Auswahl war nah am RTL-Logo, jedoch zu bieder fĂŒr jenen Hang zum Ausgefallenen.
Schlussendlich ist's was richtig leckeres mit Wurzeln in Zuffenhausen geworden.

6-7 Wochen spÀter, am 31.Juli rief Herr S. an - etwas dezentes sei vom Transporter gerollt.
Der Feierabend war schneller eingelĂ€utet als ich es fĂŒr möglich hielt...

Die Ă€ußeren SchutzhĂŒllen gestrippt, um mehr vom 997 GT3 RS GrĂŒn zu sehen.

"Hoch wie ein Bus" meinte Mattheus zu Recht, Transportmodus.

Innen war nur das Nötigste von Christo verhĂŒllt worden.

Am 3. August wurde er dann zugelassen und konnte somit abgeholt werden.
Meiner etwas sonderbaren Bitte kam Herr S. nach, Schutzfolien und Co dran lassen und nicht aufbereiten / waschen. Kam wohl noch nicht vor das ein Wagen fĂŒr ĂŒber 100.000€ so im Showroom ĂŒbergeben, manche Kunden sind schon etwas speziell - aber er hats durchgezogen - Danke dafĂŒr!
Hintergrund ist jener: Wie kommt der Wagen ab Werk, unverfÀlscht und ungeschminkt.

Abends drauf dann "unboxing".
Die reichlich vorhandene AbwĂ€rme des V8 Biturbo-Triebwerks wurde sinnvoll fĂŒrs wohlige Klima der Tomatenpflanzen genutzt.
Damit kannst ganze Kirchen heizen, klingt auch netter als manche Orgel ;D

Im Kofferraum fanden sich die Fussmatten und ein GepÀcknetz.

Im Fond fand sich ...

der Audi-MotorsportbÀr, da wird sich wer freuen :)

Runter mit den PrÀservativen.

Sportsitze, schwarzes Leder, weisse NĂ€hte, Rauten-Steppung - hach wat schee

Einstiegsleisten freilegen.

Und den Rest der Schutzfolien.

Ja, unter der Folie waren die uni-schwarzen Leisten wie erhofft makellos.

Fahrerseits war mehr eingepackt. TĂŒrverkleidung, Papp-Fussmatte.

Am 20.07.17 01:39 Uhr könnte die Geburt erfolgreich von Statten gegangen sein. LĂ€nge, Gewicht wĂŒrden jedoch jede Hebamme verschrecken. Die Herztöne und der gesegnete Appetit sind nicht von schlechten Eltern.

Keine Pampers, hier der angefallene Plastik-MĂŒll.

Und Papier / Kartonage. Habe mit weitaus mehr gerechnet.
 Konservierendes Wachs, welches ĂŒber die Schwellerverkleidung lĂ€uft, lieber zu viel als zu wenig - auch bei Alu-TĂŒren.

Haube auf, Triebwerk beschauen. Satan auch ne Stunde spÀter kannst drauf ne Pizza grillen.

Schluss fĂŒr heut, in ein paar Tagen geht es weiter.

Der Versuch unter 10 Liter zu kommen misslang, trotz Beschnitt des V8.

Ausgangslage

Der Tachometer weisst nun ĂŒber 500km auf, der Regen weicht schonmal den Dreck der Strassen ein.

Bestes Waschwetter, wenn es nicht so schmuddelig wÀre diesen "Sommer".

Klebereste

20" Doppelspeichen-Felgen in dreckigem Titan-Grau.

"Bremsen macht die Felge dreckig". Wartungskosten sind inklusive, ich seh jetzt schon schwarz...

Zu Beginn gab es eine leichte Dusche mit Sonax Multistar 1:10, löst den Dreck sehr gut an.

Gewaschen wurde wie bei mir ĂŒblich mit Wasser, halte nichts vom Rinseless-Hype.
Aufgrund der geringen Verschmutzung brauchte man nicht viel.

Felgenfront und Reifen wurden nach der WĂ€sche mit der Vikan BĂŒrste grob gereinigt.

Die große Wheelwoolies passte vorn ĂŒberall hinein, einzig an der Vorderachse kam ich nicht ins Felgenbett. Da dieses Wochenende die große Hafenrundfahrt anstatt griff auch nicht zur alternativen EZ-Wheelbrush.

Alles noch mal klar abspĂŒlen und dann trocknen.

Ein leidiges Thema bei dem Wetter ...

Insbesondere Fugen, Fensterleisten und TĂŒrrahmen sind nasser als mancher See.
Druckluft regelt.

Auch ein ĂŒbliches Wasser-Nest, der Tankdeckel.

Trockener sehen sie gleich weniger sauber aus, hehehe.

Den Vorteil der Druckluft hat Blog-Kollege Mark nun auch endlich entdeckt, er nÀhert sich Schrittweise :D
Video zum Luftballon-Kompressor und zum Dackelföhn, letzterer ist wirklich gut ;)
Auf trockenen Grund haftet das Tape, glĂŒcklicherweise gab es beim S6 nicht viel abzugkleben.

Die Front ist trotz des "Schwarz-Paketes" noch zu Chrom lastig.

Kunststoff-Demontage Hebel und ab gehts, einfach als abkleben.

Was hat er bloss vor???

Schwarzarbeit?!

Der erste Spritzgang sollte nur ein leichter Nebelfilm sein, Haftgrund quasi. Die nachfolgenden können dicker "gummiert" werden. Umso dicker die Gummischicht, desto einfacher lĂ€sst sich die SprĂŒhfolie spĂ€ter wieder abziehen. Zwischen den einzelnen Schichten liegen je etwa 10 Minuten.

Nach 4-5 Schichten kann man die Zeitung entfernen.

Und die ĂŒberflĂŒssige SprĂŒhfolie. Eine Pinzette und Holz-Zahnstocher sind hilfreich.

Weniger Bling Bling - passte ĂŒberhaupt nicht zum dezenten Auftritt.

Ebenso vorn.

UnberĂŒhrter Neuwagen Lack, gesamter Lackaufbau lag waagerecht oft bei 200”m, sprich 0,200mm.
Wovon 30-40Mm (0,03-0,04mm) "weicher" Klarlack sein dĂŒrften.

Senkrechte FlÀchen hatten etwas weniger.

Neuwagen, minimale SchrÀmmchen - absolut nichts wildes.

Leider jedoch 8-10 mal Vogelschiss, welcher den Lack angegriffen hat.

Auf den Schock was leichtes und schön gehopftes.

Poliert wurde dann mit der Flex 14-2 150 auf Stufe 3 (1200 U/min), 3M StĂŒtzteller und 165mm Lake Country Light Cutting Pad (orange). Als Politur diente die menzerna 4000, nun 3500 genannt. Habe mit dieser Kombination gute Erfahrungen gesammelt, insbesondere was die folgende Versiegelungsarbeit betrifft.

Weshalb ich gern zum "zu großen" Pad greife? Es schmiegt sich der Form besser an, ganz simpel.

Der Glanz wurde etwas besser, klar besser wurde die GlÀtte der LackoberflÀche.

Feierabend am Tag 1.

Morgens am Tag danach ging es erneut mit Kontrollreiniger und IPA-Wasser um den S6, reinigen / entfetten.

Um weiteren VogelkotverĂ€tzungen vorzubeugen, mir die kĂŒnftige Pflege zu erleichtern und den Glanz zu konservieren entschied ich mich fĂŒr Gtechniq Serum Light (CSL) und EXO v3.

Beim Serum Light bin ich tendenziell großzĂŒgiger. Gern ehr zu viel auftragen, Verarbeitung ist gewohnt easy. Bauteilweise (Dach und Haube 1/2) im Kreuzstrich auftragen, kurz anziehen lassen und abwischen.

Rest einer 30ml Flasche, dĂŒrfte noch fĂŒr einen Polo oder dergleichen genĂŒgen.

Die gesamte Verglasung wurde mit etwas VerdĂŒnnung vorgereinigt, im Anschluss Glasreiniger und Gyeon Prep (buntes IPA).
AltbewÀhrt und gut: Nanolex Ultra, angenehm in der Verarbeitung und es lÀsst Regen anstÀndig abperlen.
Etwa 10 Tropfen auf ein Kosmetikpad und gleichmĂ€ĂŸig verteilen, nach 1-2 Minuten abwischen, fertig.

Die gefĂŒhlten 20cm Tape waren im Nu entfernt, idealerweise flach abziehen - um unnötige Zugbeanspruchung zu vermeiden. Schnöde nach oben wegreißen kann klappen, könnt auch in die Hose gehen wie es mir mal passierte: Hochglanzschwarze Fensterschachtleisten, auf mal kam der Klarlack mit. Habe nun ein Muster um die KlarlackstĂ€rke greifbar zu zeigen - 30”m sind nicht viel ;)

Lack mit 2 Versiegelungen und Verglasung versiegelt, check.
Zwischenstand am frĂŒhen Sonntag Nachmittag.

Fokus geschickt gelegt...

... oder auch nicht und schon zeigt sich die Orangenhaut in voller "Pracht".

Feierabend!

Tore zu, Auto ruht.

Denkste - rein in den Koffer, bisken im Bordcomputer wild drehen und klicken, schon kann der Rest des angebrochenen Sonntags sinnvoll genutzt werden.

Aufgrund der Luftfederung ist der S6 geneigt stets mit gleichem Niveau zu stehen / fahren. Bockt man den Wagen nun an einer Ecke an, pumpt der Kompressor Luft in die anderen FederbÀlge - was in ehr unschönen Schreckmomenten enden könnte, wenn die Karre vom Wagenheber fÀllt. Also vorm Aufbocken mit Wagenheber immer markierten Modus aktivieren. Gibts bei mehreren Herstellern.

Radbolzen löse ich noch von Hand an, so gibts nen guten Eindruck wie fest die angezogen waren.

Den Rest der etwa 7 Umdrehungen pro Radbolzen macht Mr. Makita.
Schont Handgelenke, geht fix und großer Vorteil gegenĂŒber Druckluftschraubern: Er lĂ€uft nicht nach wenn der Abzug losgelassen wird. Viele kennen die runden Schrammen an den Schraubenlöchern ihrer Felgen, passiert schnell mit Druckluftschraubern.

Wagen nur so hoch pumpen bis das Rad gerade in der Luft ist. So fĂ€llt einem die Felge nicht auf die Bremsscheiben oder die Spritzschutzbleche hinter selbiger. Macken im Felgenbett mĂŒssen nicht sein.

Radhaus reinigen und konservieren? Niemals, vergebene LiebesmĂŒh.
Die Reifen ballern stets Wasser und Dreck ins Radhaus, das ĂŒberlebt keine Konservierung. FĂŒr 1-2 Wochen Freude im Verborgenen betriebe ich jenen Aufwand nicht.
Die BremssĂ€ttel hatte ich mit der noch folgenden Felgenversiegelung versehen, um die Radnabe (der kleine rostige Ring um die große Schraube der Antriebswelle) wurde etwas Anti-Seize geschmiert um Kontaktkorrosion zwischen Radnabe und Felge zu minimieren. Wenn beim Radwechsel die Felge nicht runterkommen will liegt es an Rost in diesem Bereich.

Wer anderen an den RÀdern dreht, hat ein RÀderdrehtgerÀt.

Unten 2 Standrollen, oben eine Rolle zum Anlehnen. Sind Kunststoff-Tragrollen fĂŒr Fließband und Fördertechnik. StĂŒck um die 10€. Holzgestell drum rum und fertig ist die Arbeitserleichterung!

Vorn ists so gelöst das besonders breite Reifen ĂŒber die Konstruktion hinaus ragen.
Oder um ein Reifendressing aufzutragen, Rad an sich ran ziehen und drehen.
Als Unterkostruktion dient in meinem Fall eine alte leere MĂŒlltonne, der GerĂ€t könnt auch auf einem Tisch platziert werden.

Zur Reinigung greife ich derzeit gern zum Sonax Extreme Felgenreinger Plus, leicht mit Wasser verdĂŒnnt um es besser verteilen zu können.

ValetPRO Pinsel um die Speichen Titan-Felgen zu reinigen, ok - Titan ist die Farbe.

Im Felgenbett griff ich zur Vikan BĂŒrste.
Aufgrund des "RÀderdrehgerÀtes" ging es wunderbar angenehm und fix von statten.

GrĂŒndlichst abduschen, Regenwasser ist kalkfrei und somit meine Wahl.

Vor noch etwas das "Felgengesicht" (Front) gereinigt, abspĂŒlen.

Gyeon Prep aufsprĂŒhen um die Felgen zu entfetten und in einem Arbeitsgang zu trocknen.

Mittel der Wahl dieses mal: Gyeon RIM, Reste verbrauchen.
Bin wirklich angetan von der Versiegelung, auf dem Benz und dem Scirocco hÀlt die Versiegelung bereits die 2. Saison durch.

Speiche versiegeln, kurz nach unten drĂŒcken und nĂ€chste Speiche. Dank 3 Rollen gehts nun mit Links ;)

Versiegeln, Felge drehen, versiegeln, .... , fertig.
Abwischen direkt im Anschluss, wunderbar easy und mĂŒhelos.

FĂŒr die Reifen gabs etwas Mequiar's HyperDressing. HĂ€lt Ă€hnlich lang wie andere wĂ€ssrige Dressings und ist fix aufgefrischt.

Das Felgenschloss platziere ich stets in einer Flucht zum Ventil, so kann man spÀter das Felgenschloss "blind" ins richtige Loch stecken um die Schraube mit richtigem Drehmoment anzuziehen.
Und bitte immer "ĂŒber kreuz" anziehen, Bsp.: Schraube auf 4 Uhr > 9 Uhr > 2 Uhr > 7 Uhr > Felgenschloss.

Fertig? Fasst, Ende ist in Sicht.

Fix die Kleber-Reste hinter der Windschutzscheibe entfernen.

Bremsenreiniger und Tuch regeln.

Alles öffnen und den KÀrcher Sauger aufheulen lassen.

Nichts wildes.

Der noch namenlose MotorsportbĂ€r findet seinen vorlĂ€ufigen Platz sicher in hinter dem TĂŒrgriff.
Hey Teddy: Deine Tage des unbeschwerten Lebens sind gezÀhlt, dein schlimmster Feind wÀchst und gedeiht prima ;)

FĂŒr den groben Dreck auf Fussmatten und in Fugen gibt es die KĂ€rcher AutodĂŒse, mag ich nicht mehr missen.

Die weichen Borsten der KĂ€rcher-DĂŒse eignen sich ideal zur Reinigung der Ledersitze.

Schalter, Knöpfe, alle OberflĂ€chen und LĂŒftungsdĂŒsen, ...

... ebenso fĂŒr Einstiegsbereich, wo man dem Dreck mechanisch (BĂŒrsten) gut auf die SprĂŒnge helfen kann.

Fix kontrolliert, leidige GlasschiebedĂ€cher - gern vergessen zu reinigen. Dieses war, wie der Rest der Verglasung noch mit ProduktionsrĂŒckstĂ€nden ĂŒberzogen. Wenn der Glasreiniger nicht ausreicht ist Alkohol (IPA-Isopropanol) eine Lösung.

Finishfotos

Das Cockpit der grĂŒnen Boden-Boden-Rakete mit Übergewicht.
Abgeflachtes Lenkrad gibt es nicht mit Lenkrad-Heizung, was meint ihr wer sich durch gesetzt hat :/

Nadelschwenk beim Starten des V8-Triebwerks.

Die Nikon-Knipse fĂ€ngt das GrĂŒn im direkten Sonnenlicht blasser ein als es ist. Mein iPhone ist hier farbsicherer.

ZurĂŒck in die Garage, einen vollen Tag aushĂ€rten lassen.

Und raus ins GrĂŒne, das natĂŒrliche Jagdgebiet ist ehr die Autobahn / Landstrasse.

Ganze 2 Tage ĂĄ 8 Stunden war ich am S6 zugange, das PrĂ€dikat "Neuwagen" ist nicht mit einer "schnellen Nummer" gleichzusetzen - vor allem wenn man nahezu alle Ă€ußeren Bauteile versiegelt.

Bei Fragen, Kritik, Lob oder was ihr sonst so auf dem Detailing-Herzen habt, einfach auf Facebook einen Kommentar hinterlassen oder via Mail anschreiben, herzlichen!

Bis zum nÀchsten Bericht!

Apropos schnell, ich bin dann mal weg und fahre den Antriebsstrang ein, Modus-S wie schonend.

GlĂ€nzende GrĂŒĂŸe aus dem schönen MĂŒnsterland,
Jones, alias Johannes

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    Die erste Poliermaschine hielt Johannes (MĂŒnster) im Jahr 2007 in seinen HĂ€nden, die enthusiastische Autopflege ist Hobby und unverzichtbarer Teil sein Lebens geworden. In jungen Jahren wurde Samstags Bundesliga im Radio gehört und nebenbei der 123er Mercedes „gewaschen". Die Liebe zur perfekten OberflĂ€che begann mit einer Tischler-Lehre, wĂ€hrend seiner spĂ€teren Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker fand er eine kleine Metabo-Poliermaschine im Lager und ab da war es um ihn geschehen, kaum etwas vor ihm sicher. Vieles selbst erlernt, reichlich Erfahrungen gesammelt, stets Arbeiten & AblĂ€ufe verbessert. Vertieft wurde das Ganze durch Internet und dort angetroffenen „Lackfetischisten“, hier entwickelten sich auch Freundschaften und gemeinsame Projekte - das Ergebnis ist dieser Blog.

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