von Rene vor 2 Jahren am 30.06.2016

Ford Focus RS 500

Schwarzmatt Folie - Limitiert!

Fahrzeugdaten:

  • Ford Focus RS 500
  • Schwarzmatt Folie
  • Baujahr 2011
  • ca. 58‘000 KM Laufleistung

Verwendete Produkte:

  • Red Summer Car Shampoo ( Sonax )
  • Universalreiniger ( Koch Chemie )
  • All Surface Green Clean ( Chemical Guys )
  • Buffing Pad Cleaner ( Chemical Guys )
  • Streak Free Window Clean ( Chemical Guys )
  • Mr. Pink Shampoo ( Chemical Guys )
  • Grundlackreiniger ( Waxoyl )
  • Evo Tec Felgenreiniger ( Nigrin )
  • Insektenentferner ( Nigrin )
  • Scheibenreiniger ( Nigrin )
  • Suave ( Servfaces )
  • Towel Wash ( Gyeon )
  • Prep, Q2M ( Gyeon )
  • Matte Dash, C6 ( Gtechniq )
  • Gummipflege ( Sonax )
  • Endurance Tyre Gel ( Meguiars )

Hilfsmittel:

  • All Purpose ( Lupus )
  • Double Soft Touch 900 ( Lupus )
  • Basic Wash Mitt ( Lupus )
  • Waschhandschuh ( Meguiars )
  • Super Deluxe 600 Junior ( Cobra )
  • Supernatural Buffing Towel ( Dodo Juice )
  • Mint Merkin ( Dodo Juice )
  • Big Foot LHR 15ES ( Rupes )
  • Grit Guard Wash Bucket System ( Chemical Guys )
  • Hex Logic Orange Medium Heavy Cutting Pad’s ( Chemical Guys )
  • Polierschwamm, mittel ( Rotweiss )
  • Yellow Medium Reinigungsknete ( Valet PRO )
  • Chemical Resistant Brush ( Valet PRO )
  • Large Sash Brushes ( Valet PRO )
  • Daytona Speedmaster High End Felgenbürste ( EZ Detail )
  • Block-Applikator ( Gyeon )
  • Sueds-Tücher ( Gyeon )
  • Lederreinigungsbürste ( Colourlock )
  • Fleckenentferner ( Würth )
  • Fleckenentferner / Wasserfleckenentferner ( 3M )
  • Hochdruckreiniger
  • Handschuhe
  • Baustrahler
  • Klebeband
  • Q-Tips

Einleitung:

Der Fünfzylinder hat ausgedient, das freudig wedelnde Hinterteil schwänzelt in Richtung Museum. „Ob es wohl jemals wieder einen Ford mit derart viel Charakter geben wird? Dem RS MK3 hat man ja bekanntlich einen Vierzylindermotor verpasst“. Ob es einem gefällt oder nicht, ist jedem selbst überlassen. „Focus RS 500“, so haben die Kölner ihren gebührenden Schlusspunkt der MK2 Baureihe damals getauft. Mit einer 3M Folie bezogen, auf 500 Exemplare limitiert. Einer davon stand vor kurzem seiner ersten Fahrzeugaufbereitung gegenüber.

„Ich bin der Meinung, dass man die limitierte Auflage hätte lackieren sollen“. So wäre es nämlich dann eine wirkliche „Limitierung“. Nicht all zu dreckig stand der Wagen dann vor mir und es durften die ersten Fotos der Ausgangslage geschossen werden.

Nicht mit 305 PS, sondern mit 350 PS wurde dieser Ford ausgeliefert. Im Radhaus rotieren ab Werk schwarz lackierte 19-Zöller. Bei diesem Exemplar wurden die Felgen erst vor wenigen Tagen neu pulverbeschichtet. Schwarzmatt sollte der neue Look sein. Natürlich passend zum Rest des Exterieurs.

Das Fahrverhalten wurde mit nochmals gestrafften Dämpfern und einer breiteren Spur verfeinert. Dank einer leistungsfähigeren Benzinpumpe sowie einer überarbeiteten Motorsteuerung presst der Borg-Warner-K16-Turbolader neben besagten Pferdestärken nun auch 460 Newtonmeter aus den fünf Zylindern.

Für den Sound sorgt eine der wohl soundgewaltigsten Anlagen für den Ford Focus RS MK2 / 500. Eine in 3-Zoll handgefertigte „KMS Thunderstorm“ Abgasanlage ab Katalysator um genau zu sein. Die Flöten sind gewaltig! Wenn ich mich nicht täusche müssten diese 5,5-Zoll gewesen sein. (Schnell recherchiert.. jap, 5,5-Zoll)

Matte Fahrzeuge ( egal ob mit Folie bezogen, oder lackiert ) sollten von Beginn an richtig gereinigt und gepflegt werden, ansonsten war’s das mit der Freude dieses Aussehens.

Das komplette Fahrzeug war mit richtig heftigen, eingebrannten Wasserflecken überzogen. Diejenigen, welche mit einem weissen Rand noch zu sehen sind, konnten eliminiert werden. Bei vielen kam jede Hilfe zu spät. Selbst Fleckenentferner von Würth, oder Fleckenentferner / Wasserfleckenentferner von 3M halfen da nicht.

Matte Autos sind extravagant und fallen im Strassenverkehr auf. Allerdings ist es gar nicht so einfach, die stumpfe Pracht zu erhalten. Das gelingt nur demjenigen, der weder Kosten noch Mühen scheut. Grundsätzlich sollte eine Folie die gleiche Pflege erhalten, wie ein Autolack. Bei matten und strukturierten Folien sollte mit mehr Pflegeaufwand gegenüber einer glänzenden Oberfläche gerechnet werden: die Rauigkeit bzw. die Struktur ermöglicht es feinem Staub, sich leichter festzusetzen. Und die Reinigung wird entsprechend zeitaufwändiger. Bei der Inspektion kam mit der Gedanke, dass wenn der hier zusehende Zustand der Folie auf dem Lack anzutreffen wäre, hätte ich es am diesem Wochenende mit der heftigsten Ausgangslage (lacktechnisch) zu tun gehabt. Die Folie war teilweise richtig zerstört! Tiefer Kratzer, Swirl‘s, eingebrannte Wasser-/ und Harzflecke, sowie auch Folienplatzer.. alles war dabei.

„Da muss man kein Hellseher sein, um hier sagen zu können, dass jede Hilfe wohl zu spät ist“.

Wesentlich besser sah es im Innenraum aus. Leicht staubig und an einer Sitzwange aufgerissenes Leder. Ansonsten nichts Bemerkenswertes.

Nach der obligatorischen Inspektion wurde dann mit dem Waschgang begonnen.

Die Vorgänge, wie das Fahrzeug behandelt werden sollte, sind fast identisch wie bei glänzenden Lacken – eine der wenigen Ausnahmen bildet die Politur. Auch das Kneten kann bei matten Fahrzeugen gestrichen werden. Schmutz an den Felgen kann hartnäckig sein, da sich Bremsstaub, Salz, und ähnliches anlagern. Eine Reinigung nur mit dem Hochdruckreiniger bringt oftmals nur wenig. Die Grundlage für eine gute Reinigung bildet das Reinigungsprodukt. Es muss ein Reiniger sein, der imstande ist, alles an Schmutz zu entfernen, jedoch sollte er nicht zu säurehaltig sein, da er sonst die Felge angreifen könnte. Ganz säurefreie Reiniger sind ideal, da sie weder Stahl noch Chrom beschädigen. Mithilfe einer Felgenbürste und verschiedenen Pinsel erreicht man dann auch schwer zugängliche Stellen. Nachdem man die Felge damit geschrubbt hat, lässt man dem Reiniger seine Zeit die er braucht, um sich zu entwickeln. Nach ein paar Minuten kann der Felgenreiniger mit einem Hochdruckreiniger abgewaschen werden.

Der Felgenreiniger „Evo Tec“ von Nigrin ist ein relativ milder Reiniger. Um das Gesamtbild abzurunden, wurden auch die Reifen gereinigt. Allzweckreiniger (gelbe Flasche) ist immer eine gute Wahl dafür. Der Schmutz auf den Reifen lässt sich mit einer Bürste leicht entfernen. „Abspülen, fertig.“.

„Wie gesagt, neu beschichtet“. Lotus-Effekt vom feinsten! Wer mit hartem Wasser zu kämpfen hat, trocknet nach der Wäsche am besten seine Felgen. Ansonsten beugen sich Kalkrückstände vor, welche auf Dauer schwer zu beseitigen sind.

Bei der Fahrzeugwäsche sollte darauf geachtet werden, dass das Shampoo keinen Glanzverstärker enthält. Dazu eigenen sich normale und neutrale Shampoos wie zum Beispiel das „Born to be mild“ von Dodo Juice, oder das „Maxi Suds“ von Chemical Guys. Auch ein „Red Summer Shampoo“ von Sonax ist hier ein guter Kandidat. Findige Hersteller haben den Markt aber für sich entdeckt und spezielle Shampoos für matte Fahrzeuge entwickelt. So auch Swissvax mit Ihrem „Car Bath Opaque“ oder aber Chemical Guys mit dem bekannten „Meticulous Matte Auto Wash“.

Lange habe auch ich mit Shampoos gearbeitet, welche speziell für matte Fahrzeuge hergestellt wurden. Irgendwann aber hat man eine schlaue Alternative gesucht und schlussendlich eben auch gefunden. Preis/Leistung ist halt das „Red Summer Shampoo“ von Sonax immer noch eines der attraktivsten auf dem Markt.

Jeder weiss, dass eine Handwäsche um einiges besser ist als eine Wäsche in der Waschanlage. Doch Waschanlagen sind einfacher und schneller, weshalb sie sich immer noch grosser Beliebtheit erfreuen. So auch schätze ich die Lage des Vorbesitzers dieses Wagens ein. Dass das Auto den Waschhandschuh seltener gesehen hat als die Waschanlage, war hier wohlmöglich der Fall. „Klar, schnell mal mit dem Wagen durch die Waschanlage fahren spart enorm Zeit. In der heutigen Zeit sowieso. Eine richtige Handwäsche hingegen benötigt Zeit, liefert jedoch eine hohe Qualität“.

Die Handwäsche wird mit dem Abspritzen des gesamten Autos begonnen. Dazu wird genügend Wasser verwendet, um den auf dem Fahrzeug liegenden Staub / Dreck zu entfernen. Danach gab es eine Runde Snow-Foam, anschliessend folgte die 2-Eimer Wäsche.

Ihr macht euch das Leben einfacher, wenn Ihr bei matten Fahrzeugen wirklich mit viel Wasser arbeitet. Auf mattem Untergrund kann es nie zu viel Wasser sein. Mit einem Reinigungsmittel ohne Zusatzstoffe verläuft die Handwäsche dann ohne Probleme. Um für eine vernünftige Trocknung zu sorgen, sollte eine schnelle und hastige Handbewegung mit dem Mikrofasertuch vermieden werden. „Denn, was man sich ins matte reinballert, bleibt drin“. Auch ein lästiges Thema sind Wasserflecke. Um diese zu vermeiden sollte das Trocknen am besten direkt nach jeder Wäsche mit einem weichen, saugfähigen Mikrofasertuch stattfinden. Hier hat der Vorbesitzer keine gute Figur gemacht. Tief eingebrannte Wasserflecke verstecken sich über das komplette Fahrzeug. Fotos des Waschganges, sowie von der Trocknung, habe ich nicht. Ich war zu sehr mit dem Matt beschäftigt.

Bevor man sich um das Matt kümmerte, sollte natürlich alles an Lack ebenso wieder auf Vordermann gebracht werden. Hierfür wurde für kurze Zeit die Poliermaschine angeschmissen. Mit dem Grundlackreiniger von Waxoy, Hex Logic Orange Medium Heavy Cutting Pad’s von Chemical Guys und Polierschwämme von Rotweiss wurde für Glanz gesorgt.

Hier ein kleiner Ausschnitt des Heckflügels..

Weiterhin wurden beide Aussenspiegel, Diffusor, Frontzierleiste, Frontschürze inklusive Nebelleuchtenfassung und Luftauslässe poliert. Dann kam die Behandlung der Folie.

Glänzende Folie kann man polieren, matte nicht. Dem Matt fehlt in der Regel die schützende Klarlackschicht, die bei anderen Fahrzeugen für Glanz und Schutz sorgt. „Klarlack, wie jeder weiss, der beste Freund des Polierers“! Es kann mit einem Glaze funktionieren. Um die lästigen Wasserflecke zu beseitigen, habe ich es an einer Stelle probiert. Vergebens. Ich empfand danach die Folie als leicht „speckig“. Doch wieso hat man diesen Wagen überhaupt foliert und nicht lackiert? Wieso foliert man sein Auto überhaupt?

Ich denke der markanteste Unterschied von Lackierung und Folie liegt in der Rückrüstbarkeit einer Folierung. Wer seinen Neuwagen vollflächig mit Folie bekleben lässt, bekommt für sein Geld wesentlich mehr, als jemand, der sich einen Neuwagen in einer Spezialfarbe bestellt. Der Grund liegt auf der Hand. Ein foliertes Auto ist ein Auto mit zwei möglichen optischen Erscheinungsbildern:

  • Mit der Optik als foliertes Fahrzeug und mit der Optik des unfolierten Fahrzeuges in der Originallackierung des Herstellers. Das bringt für eine Folierung den Vorteil mit sich, dass man sich ein Auto in einer Farbe mit einem hohen Wiederverkaufswert bestellen kann. Ebenso schützt eine Folierung den Originallack des Fahrzeuges vor leichten Steinschlägen und Kratzern. Die Lackierung bleibt so über Jahre konserviert und erscheint nach der Rückrüstung der Folierung wie neu.

„Aber wieso Matt“? Matte Oberflächen sind heikel und beginnen zu glänzen, wenn zum Beispiel eine Verunreinigung mit zu viel Druck bearbeitet wird. Bei einem folierten Auto ist so ein Missgeschick schnell behoben. Man wechselt einfach das entsprechende Folienstück aus. Dieser Aufwand ist um ein Vielfaches geringer, als die Reparatur einer matten Lackierung. Jedoch ziehe ich eine Lackierung einer Folierung immer und immer wieder vor. Nur schon aus dem Grund, dass die Lebensdauer einer matten Lackierung der Lebensdauer des Autos in etwa entsprechen kann. Im Gegensatz dazu ist die Lebensdauer einer Folierung - je nach Gebrauch des entsprechenden Fahrzeuges - beschränkt, respektive der Aufwand für die Rückrüstung nimmt zu, je länger eine Folie auf dem Fahrzeug bleibt.

„Wir kommen vom Thema ab merke ich gerade“.. :)

Viele Folierer uud auch Lackierer empfehlen Ihren Kunden Scheibenreiniger. Dieser nimmt Fingerabdrücke und sonstige Spuren schnell weg. An sich eine gute Sache, welche auch ich schon selbst als Empfehlung weitergegeben habe. Nur ist dann die Folie oder der Lack danach immer noch nicht geschützt.

Um einen fettfreien und sauberen Untergrund zu haben, wurde hier nicht mit einem Glasreiniger gereinigt, sondern mit „Prep“ von Gyeon.

Wer meint, bei den vorbereitenden Arbeiten nachlässig sein zu können, wird später garantiert keine Freude an seiner Versiegelung haben. „Die richtigen Produkte machen hier den Unterschied“. So habe ich mich für die „Suave“ Versiegelung von Servfaces entschieden.

Merkmale der Versiegelung sind zum Beispiel:

  • dauerhafter Schutz
  • extreme hydrophobe Eigenschaft
  • Waschanlagenbeständig
  • Reinigungsmittel-/ und Umweltbeständig
  • UV & Temperaturresistent
  • sehr glatte Oberfläche

Anders als bei Wachs liegt eine Versiegelung nicht nur auf dem Fahrzeug, sondern verbindet sich mit der obersten Haut. Somit bleibt natürlich der Wert erhalten. Die Versiegelungsschicht ist resistent gegen UV-Strahlung, Chemikalien und Abrieb.

Einige Hersteller von Versiegelungsprodukten schlagen bestimmte Arbeitsweisen für ihre Versiegelung vor. Davon einmal abgesehen, hat sich folgende Vorgehensweise bewährt:

  • Die Versiegelung wird mindestens bei Raumtemperatur auf ein Sued-Tuch, oder „Schminkapplikator“ gegeben und mit leichtem Druck in kreisenden, oder kreuzstrichartigen Bewegungen auf die Fahrzeugoberfläche aufgetragen. Insekten, Emissionen, Teer, Öl, sowie das Anhaften von weiteren Fremdstoffen werden eindeutig reduziert. Eine lohnende Investition zum einzigartigen Schutz des Autos.

Was mich persönlich gefreut hat war, dass das mittlerweile in die Jahre gekommene Schwarz wieder an „Schmackes“ bekommen hat.

Ebenfalls wurden leichte Blessuren in der Folie durch die Farbauffrischung verdeckt.

Auch im Innenraum wurde Hand angelegt. Bei normalen Verschmutzungen reicht ein Staubsaugen, eine Fensterreinigung und das Entstauben des gesamten Interieurs (Reinigung von Armaturenbrett, Instrumenten, PVC-Teilen, Ablageflächen, Aschen¬becher, Handschuh¬fach, etc..).

Der gesamte Innenraum wurde vor der Pflege mit einem Allzweckreiniger vorgereinigt. Hierfür eignet sich der „Green Clean All Surface Cleaner“ von Chemical Guys wunderbar. Fettrückstände, jegliche Art von Schmutz und vieles mehr, lassen sich mit nur wenigen Sprühern entfernen, ohne lange einwirken zu müssen. Schmutzpartikel werden gelöst und können mit einem Mikrofasertuch aufgenommen werden. Bei groben Verschmutzungen kann dieser Allzweckreiniger auch mit Hilfe eines Pinsels aufgeschäumt / eingearbeitet werden.

Ablagerungen an der Fahrertüre..

Die anschliessende Pflege des Plastiks übernahm „C6 – Matte Dash“ von Gtechniq. Es schützt im Innenraum sämtliche Materialien wie zum Beispiel Kunststoffe, Gummi oder Vinyl vor UV-Strahlung oder Abrieb und baut eine wasserabweisende Schutzschicht auf. Wer ein schönes und sauberes Matt mag, der ist mit diesem Produkt gut aufgehoben.

Die Anwendung ist kinderleicht. Entweder wird das Produkt direkt auf die zu behandelnde Fläche gesprüht du mit einem Schaumstoffpad (ein Mikrofasertuch tut’s auch) eingearbeitet, oder man sprüht das Produkt auf sein Werkzeug und reibt anschliessend die zu behandelnde Fläche damit ein.

Das Leder wurde mit Zaino-Produkten behandel. Zuerst wurde mit „Z9 - Leather Cleaner“ tiefengereinigt und anschliessend mit „Z10 - Leather in a bottle“ gepflegt. Die Scheiben bekamen am Ende Ihre ordnungsgerechte Reinigung und die Reifen wurden ebenfalls neu eingelassen.

Kurz vor dem Abschluss-Shooting wurde erneut gesaugt, den Freunden angerufen und am Treffpunkt bei leichtem Regen dem unter die Lupe genommen. :)

Bilden sich hohe und kleine Wassertropfen, ist der Lackschutz sehr gut. Bilden sich nur flache Wasserlachen, ist kein Lackschutz mehr vorhanden.

Fazit:

Man konnte im Bericht herauslesen, dass ich kein Freund der Folie bin. Auch das Matt ist nicht so meins. Matt ist nicht einfach. Ein gepflegtes und sauberes Finish Tag ein, Tag aus hinzuzaubern muss gekonnt sein. Bei zerstörtem Matt kann die Freude schnell vorbei sein. Man sollte sich jedem Fahrzeug mit gleicher Sorgfalt begeben und es von Grund auf richtig behandeln. So auch war es hier. Schliesslich möchte man doch dem Besitzer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Die Fahrzeugaufbereitung hat etwas mehr als 14 Stunden gedauert. Waschgang und eine saubere Konservierung dürften hier der ausschlaggebende Punkt gewesen sein. Spass hat es auf alle Fälle gemacht, jedoch bin ich ein „Lackkind“ und freue mich schon, euch bald den nächsten Bericht zu präsentieren.

Beste Grüsse, René

R.B. Detailing – Autopflege bis ins kleinste Detail!