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von Jones vor 4 Jahren am 19.06.2015

Porsche Macan S Weiss Uni

Black'n White - Gtechniq Exo v2

Fahrzeug: Porsche Macan S (Typ 95B)
Farbe: weiss (uni)
Baujahr: 2014
Laufleistung: 32.628km

Verwendete Produkte

Wäsche:

  • Mr.Wash, ja richtig gelesen - Mein 1.mal Waschstrasse :D

Felgen:

  • Sonax Xtreme FelgenReiniger Plus (4:1)
  • Vikan Felgebürste
  • EZ /Daytone Wheelbrush

Reifen:

  • Auto Finesse Imperial (1:10 - Fertigmix)
  • Vikan Felgebürste

Kneten:

  • ValetPRO Orange Fine Reinigungsknete
  • Wasser mit etwas CarPro Reset
  • Lupus Premium Waschhandschuh

Trocknung:

  • Lupus "Borussia" Tuch, Double Soft Touch 900 90x60cm

Hilfsmittel:

  • Kovax Trockenschleifset
  • HPX Premium Tape
  • Mequiar's #34 Final Inspektion
  • LED-Strahermobil mit 50W+10W Strahler
  • LED Taschenlampe Crelant 7G3CS U3 mit 3100mAh Panasonic Akku
  • weiche Haushalts-Nagelbürste zur Padreinigung
  • PlastiDip schwarz matt
  • Mirka Kontrollschwarz Pulver
  • Pinkus Müller Biere
  • Holz-Zahnstocher
  • Wattestäbchen

Poliermaschine:

  • Flex 14-2 150
  • 3M Perfect-It Stützteller M14 - 125mm
  • menzerna Stützteller M14 - 75mm

Polituren / Pads:

  • menzerna 2500 mit
  • Lake Country Light Cutting Pad (orange)
  • 3M Antihologrammpolitur mit
  • Lake Country Finishing Pad (rot)

Microfasertücher:

  • diverse Lupus MFTs

Entfetten:

  • Gyeon Prep
  • Lupus 600 Super Soft

Versiegelung:

  • Gtechniq EXO v2
  • Gyeon Applikator samt Suede Tuch
  • Lupus All Purpose MFT

Verglasung:

  • Buzil G 522 Profiglasreiniger
  • Papierputztuch auf Rolle, 3-lagig
  • CarPro FlyBy30 Glasversiegelung
  • Gtechniq G5 Glasversiegelung
  • Kosmetikpads

Reifenpflege:

  • Gyeon Tire
  • Lupus Handpolierschwamm weich

Kunststoffe:

  • Sonax Netshield
  • Lupus Sandwich Applicator

Metalle:

  • menzerna polishing cream rosa
  • altes Lupus All Purpose Tuch

Innenraum:

  • Kärcher WD2.200 Sauger mit Zubehör: Autodüse und weicher Bürstendüse
  • ValetPro Detailing Sticks
  • Surf City Garage Dash Away
  • FinishKare #121 Interior Shampoo (1:10)
  • Schmutzradierer
  • Petzold's Reinigungsbürste
  • Rosshaar Pinsel
  • LED Kopflampe Crelant CH10 mit 3100mAh Panasonic Akku

... hoffentlich nichts vergessen, ansonsten einfach via Kommentar fragen.

Dann mal los ...

Die Wäsche fiel diesmal anders aus als gewohnt, zudem in 3 Etappen.

Aufgrund des Weges von Münster in die heimische Detailing-Garage bot es sich an durch besagte Waschanlage zu fahren und dort faire 6 Euro für die einfachste Wäsche zu lassen, sauber Teil 1.

Zwischenstop an der Waschmaxx-Waschbox in Telgte zur intensiveren Felgenreinigung. Hierfür hatte ich mir zuvor einen mit Shampoowasser gefüllten Wascheimer samt Reiniger und Felgenbürsten mitgenommen.
Die Felgen mit Sonax Xtreme FelgenReiniger Plus (4:1, leicht mit Wasser verdünnt) eingesprüht, die Reifen bekamen Auto Finesse Imperial (1:10, Fertigmix). Reifen und Felgenfront wurden unterstützend mit der Vikan Felgenbürste gereinigt, Felgeninnenbett und Speichen mit der großen EZ Wheelbrush. Anschließend alles mit der Hochdrucklanze abgespült. Sauberer Teil 2.

Daheim ging es dann erstmal an das Garagenradio, mit guter Musik wird die eh schon entspannende Autopflege zur völligen Tiefenentspannung. Max Melvin, herrliche Chillout-Tracks.

Gestartet wurde Teil 3 dann mit einer "Katzenwäsche".
Der Tiger bekam unterwegs natürlich wieder Staub, Pollen und Insekten ab. Mit einem Gartenschlauch klar abgespült, um ihn dann mit Lupus Premium Waschhandschuh und meinem derzeitigen Lieblingsshampoo (CarPro Reset) zu waschen.
Was noch fehlte waren die Türeinstiege, Kofferraumklappe, Tankdeckel, Motorhaube und so weiter - unterstützt durch einen ValetPRO Pinsel und alten Microfasertüchern.
Alles abspülen, Zeit fürs Kneten. Viel saß nun wirklich nicht drauf, das Heck wurde noch mit etwas Flugrostentferner behandelt. Erneutes Abspülen und dann konne der "Audi Q5 aus Leipzig" auch getrocknet werden...

Innen schaute es nach gewöhnlicher Nutzung aus, dreckige Velours-Fussmatten, Fussstütze, Pedalerie, Sitzkonsole.

Knöpfe ohne Ende, aber wer glaubt derer nicht Herr zu werden irrt. Wunderbar übersichtlich gruppiert die jeweiligen Funktionen - kurz eingewöhnt, kein langes Suchen. Die wichtigesten finden sich im unteren linken Bereich.

Hier und da Staub, TouchScreen mit Fingerabdrücken. Ein Fall für "Dash Away" von Surf City Garage.

Im Fond war es etwas staubiger, im Armbereich fanden sich gelegentlich fettige Stellen und auch leichte Sonnencreme Flecken.
Dash Away, oder stellenweise etwas Finish Kare #121 mit Schmutzradierer sorgten für deren Beseitigung.

Bei der letzten "Aufbereitung" im Porsche-Zentrum war man wohl etwas großzügiger. Solche Reste lassen sich gut mit etwas Allesreiniger (APC) und einem leicht feuchten Schmutzradierer beseitigen - lackierte Bereiche aussparen / abkleben. Der Melaninharz-Schwamm unterscheidet nicht zwischen Dreck, Kunststoff und Klarlack.

Kommen wir zur Defektkorrektur

Weiss bietet einen wunderbaren Kontrast und selbst feinste Kratzerchen springen einem direkt ins Auge - nicht...

Erst mit der Taschenlampe zeigten sich hier die leichten Defekte.

Kontrollschwarz

Für die gravierenderen Lackbeschädigungen hatte ich mir mal bei Carparts das Mirka Kontrollschwarz als Pulver gekauft, in der Hoffnung jene Defekte einfach und gut sichtbar aufzudecken.

Stellt euch den Lack als eigentlich glatte Oberfäche vor, Kratzer und Steinschläge lassen ihn wie eine raue Mondlandschaft ausschauen. Das sehr feine schwarze Pulver setzt sich nun in diese Vertiefungen und zeigt diese deutlich auf.
Da ich es schon immer einmal ausprobieren wollte kam mir der Macan meines Schwagers in Spee gerade recht - wenn Weihnachtsgeschenke zum Versuchskaninchen werden :D

Wie man auf Kontrollschwarz kommt? Seht selbst ab 1:23:

Es wird gebrauchsfertig mit einem Handapplikator geliefert. Kurz umdrehen oder schütteln, im Dosendeckel sind ein paar Schlitze durch die das schwarze Pulver in den gelben Schaumstoff des Applikators gelangt.

Mit etwas Kontrollschwarz die jeweiligen Flächen einpulvern. Man erahnt es bereits, ...

Mal näher ran. Zuvor nur sehr schwer zu sehen, nun wunderbar kontrastreich und leider auch schonungslos.

Funktioniert, "leider zu gut". 2 weitere tiefere Schrammen oberhalb der rechten Rückleuchte...

Mit einem trockenen älteren Microfasertuch den locker aufliegenden Überschuss abwischen, in den tieferenen Kratzern verbleibt das Pulver. Solange bis entweder der Kratzer samt Pulver herauspoliert ist oder man das Pulver herauswäscht / mit Druckluft ausbläst.

Unterhalb der Schriftzüge setzten sich die Spuren von oben fort, vermutlich die rotierende Waschbürsten der Waschanlage, samt Dreck - der sich beim Macan dort reichlich sammelt.

Auf ins Gefecht, lasset das Aluminiumoxid für uns arbeiten!

Verarbeitet wurde die menzerna 2500 auf orangenem Lake Country Light Cutting Pad, rotativ per Flex auf Stufe 3 1/2, also etwa 1350 Umdrehungen. 3 Kreuzstriche genügten meist, Stellenweise musste ich zum Kovax Trockenschleifset greifen und schliff mit 3000er Körnung gezielt die Kratzer an. Anschließend aufpolieren, versteht sich.
Das Pinkus Müller "Spezial" diente zur Kühlung und Energiequelle des Anwenders, lecker!

Vorher, feinste Swirls.

50/50, nicht ganz so dramatisch wie "erhofft". Der Macan lief etwa 20.000km als Vorführwagen des hiesigen Porsche Zentrums, besuchte somit öfter die Waschanlage und wurde über die Straßen gescheucht - alles Strapazen für Autolacke.

Nachdem die Heckklappe fertig poliert war kam Versuch Nummer 2.

PlastiDip

Chrom auf weißem Grund schaut hier nicht sonderlich gelungen aus, dem kann man recht einfach mit einer stimmigeren, matt schwarzen Erscheinung entgegenwirken.
Den Bereich großflächig abkleben, lieber zuviel als zu wenig! Lacknebel verfliegt sehr gern, den PlastiDip-Nebel bekommt mal zwar mit einem feuchten Microfasertuch gut abgewischt - aber diese Arbeit kann man sich ersparen.
Ihr solltet zudem etwas mehr Platz um die Buchstaben lassen als ich es tat. "Geiz ist Geil" war hier kontraproduktiv und verursachte ein wenig mehr Arbeit da sich das überflüssige Gummi schlechter abziehen ließ.

Erste dünne Schicht, anfangs ist nur ein leichter Lacknebel zwecks Haftgrund gewünscht.

Während die 1. Schicht 5 Minuten ablüftet, geht es mit der Flex weiter.
Wie recht sie diesmal haben, die Westfälischen Nachrichten...

An solchen Kanten solltet ihr die Maschine leicht verkannten. Das Pad dreht im Uhrzeigersinn, der leichte Druck lässt mein Pad fasst nur auf 3 Uhr aufliegen - Außenkante bis zur Mitte. Links und unten fliegt das Pad durch die Luft, oben gleitet es in flachem Winkel sanft auf den Lack, so dass die Kante im Karosserieteil nicht überstraziert oder gar durchpoliert wird!

Hier mal übertrieben verdeutlicht.
Aber warum? Sollte die Maschine mal euch kontrollieren, zieht sie sich nach oben weg und ist durch diese Art der Maschinenführung einfacher "einzufangen" (Auflagepunkt, Drehbewegung + Schwerkraft). Haut sie euch nach unten ab, trefft ihr möglicherweise den Reifen und sammelt Dreck im Pad.
Desweiteren kann der ""fliegende"" Padabschnitt keinen Dreck aus dem Radkasten herausziehen und euch im schlimmsten Fall gar ein Steinchen ins weiche Pad hauen, das nun fröhlich über den Lack kreisen würde.

Tipp: Druck herausnehmen, gebenenfalls auch mit der Drehzahl herunter gehen zusätzlich ehr zuviel Politur (Gleitmittel) verwenden, alternativ ein Spitzerchen Wasser ins Pad.
Versucht es mal selbst an euch aus! Handschuh an und mit dem Pad über die flache Hand fahren, ihr werdet die Hitze und Reibung schon spüren ;)

Neben den Swirls, Kratzerchen und den Politurresten am linken Außenspiegel störten mich ganz besonders die satinierten Fenster-Leisten - bzw. die Wasserflecken.

Einfach mit samt dem Lack polieren, deutlich besser!

So ging es dann rund um den Wagen.

  • Bauteil säubern,
  • mit Kontrollschwarz tiefere Defekte ausfindig machen,
  • Überschuss abwischen,
  • polieren bis der Ergebnis der Vorstellung entsprach.

Im Bauteil Rythmus wurden die bei Schriftzüge dann mit weiteren dünnen Schichten PlastiDip überzogen.

Die Scheinwerfer wurden ebenfalls leicht überpoliert, zur besseren Reinigung quasi.

Die Front und das vordere Drittel der Motorhaube hatte ich aufgrund der Steinschläge nicht mit dem Kontrollschwarz "kontrastiert".

Glücklicherweise fand sich beim Rest nicht viel...

Kaum zu sehen, ...

... wirklich nur sehr wenig.

Nach der letzten und 6 Schichten PlastiDip wurde das Tape samt Zeitung entfernt.

Eine 3/4-Stunde später konnte man die Überreste dann entfernen.
Hölzerne Zahnstocher und Wattestäbchen halfen hier.

So hatte ich es mir vorgestellt, stimmiger als glänzendes Chrom. Ich mag es, Schwager in Spee auch - es war zuvor nicht abgesprochen...
Zur Not kann man es ja abziehen. Mal schauen wie lange es hält.

Die sehr markanten Rückleuchten wurden ebenfalls mitpoliert, Lupus Handpolierschwamm und los. Gerade in den tiefergelegeneren dunkelen Bereichen zeigte sich, dass sich die Mühe lohnte.

Letzter weisser Abschnitt, das Heck,

Die seitlichen hochglanzschwarzen Fensterleisten sahen erstaunlich gut aus, nur feinere Schrämmchen. Hier genügte eine Runde 3M Antihologramm Politur auf rotem weichem Lake Country Pad. Der Lack machte hier einen härteren Eindruck, ...

... nicht so der hochglanzschwarze Dachkantenspoiler.

3D-Lack, wunderschöne Hologramme / Polierspuren - nicht.
Mit der menzerna 2500 vorgearbeitet, Finish mit der 3M Anti-Holo - nicht auf den Fotos zu sehen.

Schauen wir uns das ganze mal in Ruhe an.

Und zur Belohnung ein Pinkus Weizen. Letzt Stärkung vor den Versiegelungen.

Die Windschutzscheibe mit etwas Buzil G522 gereinigt um sie dann zu polieren. Wie soll es anders sein, menzerna 2500 - ich mag sie einfach. Glaspolitur hätte ich zwar im Keller gehabt, aber mit der menzerna geht es auch wunderbar - zumal die Scheibe neuwertig ist.

Windschutzscheibe von Politurrestenreinigen befreien und alles was anschließend versiegelt werden sollte mit Gyeon Prep gereinigt. 2 Runden - zur Sicherheit.

Für die Windschutzscheibe gab es CarPro FlyBy30 - Regen soll bereits ab etwa 45 km/h bzw. 30Milen/h abfließen - natürlich abhängig vom Winkel der Windschutzscheibe, diese ist recht flach, sollte klappen.

Für den Lack gab es diesmal Gtechniq EXO v2, die seit dem Audi SQ5 vom Björn angebrochen im Keller lag, verschlossen - aber nicht einvakuumiert. Es war wie es sein sollte, nicht auskristallisiert oder umgekippt. Glück gehabt :-)
Bauteil- / Abschnittsweise aufgetragen, und direkt mit mehreren Lupus All Purpose Tüchern abgenommen, bei dem guten Wetter war das EXO v2 fix abgelüftet.

Die Reifen der kleiner wirkenden 20-Zoll RS Spyder Design-Räder wurden mit Gyeon Tire gepflegt. Leicht kreisende Bewegungen beim Auftragen um jede Stelle dünn zu erwischen.

Ein neugieriger Nick, Nachbars Kater mit farblich passenden Fell, verirrt sich ehr selten zu mir in die Garage - Tiger gesellen sich wohl gern. :D

Zum Ende des Tages wollte ich mich noch um die Endschalldämpferblenden kümmern, wovon die äußere des rechten Paares noch leicht begradigt werden wollte.

Poliert mit menzerna Polishing Cream rosa und einem (zuvor beim EXO) gebrauchten Lupus All Purpose Tuch.

Fertig!

Für den 1. Tag zumindest...

"Innenraum-Tag"

Aussaugen, mit Surf City Garage Dash Away und FinishKare #121 alles reinigen, Verglasung putzen und die Seiten- und Heckscheibe von aussen mit Gtechniq G5 versiegeln.

Auskreidungen / Fremdmaterial mit APC und einem Schmutzradierer entfernt, die äußeren Kunststoffe mit Sonax Netshield versiegelt. Habe bislang echt gute Erfahrungen mit dem Netshield auf Kunststoffen gemacht.

Fertig, entgültig. :-)

Etwa 15 Stunden hat es gedauert bis er dann übergabefertig war.
Ich hätte noch die Felgen versiegeln können, aber das lohnt bei der weiteren Nutzung keinesfalls, das Coating müsste erst noch erfunden werden :D

Schaut für weiss doch ganz nett aus, Gtechniq EXO v2 war eine gute Wahl.

In dunklen Farben kommt er viel stimmiger daher, eine Folierung stand anfangs zur Debatte, wurde aber dann doch verworfen. Naja was nicht ist kann ja noch kommen, ein rivierablau oder indisch rot hätten was
Er fährt sich jedenfalls deutlich besser als er ausschaut. :D

Ich hoffe es sind keine Fragen offengeblieben, ansonsten einfach die Kommentarfunktion unten nutzen.

Danke und glänzende Grüße aus dem schönen Münsterland
Johannes, alias Jones

  • Jones

    Die erste Poliermaschine hielt Johannes (Münster) im Jahr 2007 in seinen Händen, die enthusiastische Autopflege ist Hobby und unverzichtbarer Teil sein Lebens geworden. In jungen Jahren wurde Samstags Bundesliga im Radio gehört und nebenbei der 123er Mercedes „gewaschen". Die Liebe zur perfekten Oberfläche begann mit einer Tischler-Lehre, während seiner späteren Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker fand er eine kleine Metabo-Poliermaschine im Lager und ab da war es um ihn geschehen, kaum etwas vor ihm sicher. Vieles selbst erlernt, reichlich Erfahrungen gesammelt, stets Arbeiten & Abläufe verbessert. Vertieft wurde das Ganze durch Internet und dort angetroffenen „Lackfetischisten“, hier entwickelten sich auch Freundschaften und gemeinsame Projekte - das Ergebnis ist dieser Blog.

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