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von Jones vor 3 Jahren am 25.04.2016

Rupes Nano iBrid Produktvorstellung

Test und erste Erfahrungen von der kleinen Akkupoliermaschine

Rupes BigFoot Nano iBrid

Auf der wohl größten US-Messe für Automobilzubehör, der SEMA, präsentierte RUPES im November 2015 die RUPES BigFoot Nano mit iBrid Technologie. Auf dem Messestand und im aktuellen Marketing ist die Rede von einer weiteren REVOLUTION der Detailing-Branche nach der vor 4 Jahren vorgestellten und laut Rupes revolutionären Rupes BigFoot-Serie (LHR15 & LHR21).
Superlativen, Lobpreisungen, Weltneuheiten und haste nicht gesehen, da haut wer ziemlich auf die Kacke - und das bei einer elektrischen Zahnbürste für Elefanten? Zu recht?

RUPES ist der Hersteller, klar.
BigFoot nennt sich die Poliermaschinen-Serie.
nano bezeichnet das Produkt, was hier wirklich "klein" ist.
iBrid ist deren Technologie-Kniff, der Akku- und Netzbetrieb ermöglicht.

Die 1947 in Mailand (Italien) gegründetet "Detailing-Mafia" verschickt ihre neuste Waffe gegen Unrat, Lacknasen, Swirls und Hologramme in einem ehr Mafia untypischen Koffer an den Kunden. Firmenlogo, Produkt und natürlich die Bandiera d'Italia zieren stolz die angenehm schlicht gestalltete Tasche des Deluxe-Kits. Kleinere oder andere Sets sind derzeit wohl nicht geplant, ich wüsste auch nicht was man hier ernsthaft fehlen lassen sollte.

Im Hintergrund zum Größenvergleich die große Detailing Tasche (Bag) mit 50x30x30cm.
Die Tasche der Nano ist zirka 50cm breit, 38cm tief und etwa 14cm hoch.
Wer sich eine Rupes BigFoot zulegen sollte, nehmt das Deluxe-Set MIT der Tasche - ich mag sie nicht mehr missen! Danke Rolf für dies geniale Weihnachtsgeschenk! ;)

Massiver und längenverstellbarer Schultergurt, ebenso gibt es einen gummierten Handgriff. Der erste Eindruck passt, Tasche kommt gewohnt wertig daher.

Den umlaufenden Reizverschluss geöffnet, werfen wir nun endlich einen Blick in diese recht groß geratene Tasche.
Im Deckelfach (Netzgewebe) befinden sich die englischsprachigen Anleitungen, 2 Bögen mit Schleifblüten und vier Mikrofasertücher.

Hier wird es schon interessanter, alles schön aufgeräumt und mit ausreichend Platz fürs gesamte Zubehör, was hier im Deluxe-Kit angenehm umfangreich ist.

2 Lagen Schaumstoff, miteinander verklebt (nicht dran ziehen / trennen).
Die tiefen Aussparungen lassen Kabel, Netzteil, Adapter und Pads elegant in der Tiefe verschwinden.
Leider fehlen dem aktuellen Set ein paar Bürsten mit denen die Nano eigentlich vorgestellt wurde, daher sind rechts im Schaumstoffbett 2-3 Löcher werksseitig leer.

Ausgepackt, oder neu-deutsch: "Unboxing"

Dank Björn von LUPUS Autopflege konnte ich meine Vorbestellung bereits in Empfang nehmen, mit Seriennummer im unteren 20iger Bereich - wow, ein Beta-Tester quasi. Eigentlich war der Verkaufsbeginn zum Jahresanfang geplant, Pläne und die Realität...
Wie man unschwer erkennen kann fiel meine Wahl auf die kurze Version der Nano, auch "Shortneck" genannt. Die "Longneck" ist zwischen Getriebekopf und dem schwarzen Rumpf um 5cm verlängert, um Kundenvorlieben gerecht zu werden.

Die "Shortneck" (HR81M) ist ohne Stützteller und Pads feine 29cm lang.
Die "Longneck" (HR81ML) misst entsprechend der Verlängerung 34cm.
Grob umgerechnet 11,5Zoll und 13,4 Zoll, ja sie passen auch flach in Felgen hinein.

Lieferumfang:

  • Tasche mit Tragegurt und Unterteilung,
  • Poliermaschine (kurz / lang),
  • 2 Lithium Ionen Akkus,
  • Akkuschnellladegerät mit Netzkabel,
  • Netzteil mit etwa 4m Kabel,
  • je 150ml Schleifpolitur (blau + gelb),
  • je 4 große 70mm Pads (blau + gelb),
  • je 6 kleine 40mm Pads (blau + gelb),
  • 30mm Stützteller (kletthaftend),
  • 50mm Stützteller (kletthaftend),
  • 30mm Stützteller (gedämpft, klebhaftend),
  • Adapterstücke: Rotation (grün), 3mm Exzenter (blau) und 12mm Exzenter (rot),
  • 2 Bürstenaufsätze: Nylon (hart) + Rosshaar (mittel),
  • 4 Microfasertücher 40x40cm,
  • je 10 Schleifblüten (Körnung P2000 / P3000),
  • Schutzabdeckung,
  • Werkzeug,
  • Bedienungsanleitungen / Garantiebedingungen.

Reichlich drin in dem Koffer!
Viel Nützliches und im Grunde nichts Überflüssiges - man hat sich in Italien ernsthaft Gedanken gemacht, und es endet nicht bei der Auswahl des Zubehörs. ;)

Ein Kernstück ist natürlich der Li-Ion Akku, pardon es sind derer sinniger zwei!
10,8V Nennspannung, 2 Ah (Amperestunden) bzw. 21,6 Wh (Wattstunden). Ein Akku soll bis zu 30min durchhalten, der zweite benötigt 22-24 Minuten um zu laden - kurz den Akku gewechselt und schon kann man kabellos weiterarbeiten, sehr geil.

Im Set inbegriffen sind 2 Bürsten, die braune mit feinem Rosshaar und die weisse Nylonbürste für Arbeiten wo es härter rangehen darf, Grundreinigung der Ledersitze beispielsweise.

Dem Koffer sind je 4 große Pads, 6 kleine und 150ml Politur beigelegt. Blau fürs Grobe...

... und fürs Feine.
Die gelben Pads sind quasi DIE Pads für die BigFoot-Maschinen, klasse Teile. Und nun in der "Größe" - ein Traum für jene wie meiner einer, die nur sehr ungern von Hand polieren. :D

Kernstück #2 sind eindeutig die 3 Adapter - Rota oder Exzenter, man hat die freie Wahl!
Grün ist die rotative Direktverbindung zwischen Maschinenwelle und Stützteller.

Für die Bürstenaufsätze den 30mm Stützteller mit passenden 40mm Pads.

Blau eloxiert ist der 3mm Exzenter Adapter, Kugelgelagert und gut verarbeitet.

Gedacht für alle Anbauteile. Schleifblüten mit gedämpften Stützteller, 40mm und 70mm Pads mit entsprechender Stütztellern.

Rot markiert ist der Exzenter-Adapter der satte 12mm Hub hat. Die Rupes Duetto biete ebenso 12mm und bringt gut Bewegung ins Pad.

Rein zum Polieren erdacht, spricht 40mm und 70mm Pads.

Die Stützteller sind aus Kunststoff gefertigt, 30mm und 50mm je kletthaftend für die Pads.

Und ein gedämpfter 30mm Teller für die klebbaren Schleifblüten mit 35mm Durchmesser.

Garantiebedingungen und 3 Bedienungsanleitungen mit Pflegehinweisen und Co.

Genug zum Inhalt, kommen wir zur BigFoot Nano.

Das stufenlose Drehzahlwählrad ist gleichzeitig der Hauptschalter (OFF). Drehzahltechnisch bringt die Maschine 2000-5000 U/min, Geschwindigkeit statt Drehmoment.
Der an die Druckluftwerkzeuge erinnernde Bügel kann nur digital, es ist keine Drehzahlregulierung möglich.

Vorn ein Feder-Element und weiter hinten der blaue Taster um die Welle in der Maschine rotieren zu lassen. BigFoot typisch gibt es auch hier einen verzögerten Sanftanlauf, zur Schonung des Motors, Akkus und Co.

Die Status-LED verrät uns wie gut der eingesetzte Akku geladen ist.
Grün: 100 - 50%
Gelb: 50 - 20%
Rot: 20 - 0%
Rot blinkend: Überlastungsschutz, wenn die Welle blockiert oder man mit zuviel Druck arbeitet.
Arbeitet man rotativ mit dem großen 70mm Pads kommt man leider schnell in den Bereich der Überbelastung, da leider kaum Drehmoment vorhanden ist.

Die Schutzabdeckung hat 2 Haltenasen, in die Schlitze schieben und dann ins Loch gedreht.

Der Getriebekopf ist um 97 Grad abgewinkelt, also 7 Grad mehr als die Lotrechte, zur besseren Ergonomie.

Aufbaumöglichkeiten

Sämtliche Anbauteile lassen sich nur mittels Adapter an die Nano schrauben, so kommen wir bei den Bürsten auf etwa 10cm Höhe bis zum Getriebekopf.
Die Schutzabdeckung nutze ich eigentlich nur im Exzenter-Modus und wenn es eng wird, ist beim Umrüsten einfacher.

Die härtere Nylon-Bürste bei Höchstdrehzahl, 5000 Touren / Minute, alles ruhig und vibrationsarm - jedoch nicht sonderlich empfehlenswert, schneller gedreht geht auch schneller kaputt...

Und die Rosshaar-Bürste bei 5000 U/min, ebenso nicht ratsam - es droht Haarausfall ;)

Bei den kleinen Pads kommen wir im Rota-Modus auf ca. 8cm Höhe, weniger wäre wünschenswert. Hoffentlich bringt Rupes noch einen 30mm Stützteller mit dem kleinen Gewinde raus...

Zum Wechseln der Adapter einfach den Knopf am Getriebekopf eindrücken und Teller samt Adapter rausschrauben, was aber auch gut von Hand geht.

Exzenter kommt von Exzentriker, oder?
Die "Außermittigen"-Adapter lassen sich fummeliger de-/montieren. Beim Aufspannen erst den Adapter festziehen, was ohne Schutzabdeckung natürlich auch ohne Werkzeug geht...

Um einen Stützteller aufzuschrauben wird das kleine Maulschlüssel-Ende definitiv benötigt, wie gewohnt.

Die Exzenter-Adapter ragen etwas weiter raus, eben aufgrund der Zugänglichkeit fürs Werkzeug.

12mm Hub mit dem 50mm Stützteller ...

70mm Pad + 12mm Exenter = 82mm Arbeitsbreite, passt.

Die Aufbauhöhe liegt in dieser Kombination bei etwa 9cm.

In selbigen Aufbau ist die Maschine mit Akku etwa 33cm lang, schön kompakt!

Kompakt und ebenso wichtig: Verdammt ergonomisch im Griffbereich. Mann ists gewohnt - Frau wahrscheinlich auch.

Liegt richtig gut in der Hand, selbst mit kurzen Wurstfingern :D

Für längere Arbeiten an einem Fleck empfiehlt sich der 2. Teil der iBrid-Technologie, das ersatzweise einstegbare Netzteil mit etwa 4m Kabel. Bietet sich ganz klar bei Felgen an, bei besonders zerklüfteten Fahrzeugfronten oder Türeinstiegen.
Obendrein schont es die Akkus und man hat durchgehend volle Leistung.

Und dank des Netzteils ists gelegentliche Ablegen gut gut möglich.
Im Akkubetrieb kann man sie aufrecht hinstellen, je nach Untergrund kippelts ...

Größenvergleich

Größe ist nicht alles, oder etwa doch?
Die mitgelieferten Pads sind klasse, insbesondere die kleinen 40mm Pads.

Hier mal mein Maschinenpark.
Links klein, kompakt, (kabellos) und multifunktional - die Rupes Nano.
Mittig die auf 12m Hub und 150mm beschränkte Rupes Duetto Exenter.
Rechts die niedrigbauende Flex 14-2 150 mit 75mm und 120mm Stützteller, samt 77,110 und 165mm Pads.

Zierlich oder? Und ideal für enge Stellen...

Anwendungsbeispiele

Türrahmen

Türleisten

Türeinstiege, Außenspiegel, Fahrzeugfront und -heck, rund ums Schiebedach, Türgriffmulden, Fensterleisten, und all die kleinen Ecken die zuvor von Hand poliert wurden...

Ob je ein VW Golf 5 (ff) Fahrer mit 5 Türen den senkrechten Teil der C-Säule zur Tür poliert hat? Die Dichtung schiebt bei jedem Öffnen und Schließen den Dreck über den Lack...

Natürlich auch Felgen...
Wo die große Flex mit weichem Pad nicht (ideal) hinkommt greif ich nun zur Nano :D

Mit dem 40mm Pad geht es auch vorsichtig in Stellen die kaum jemand polieren mag oder es übrhaupt machen würden.
Die Felgen unterstreichen den Charakter eines Fahrzeugs erheblich. Schwarz wirkt meist "böser", ist auch böse in der Pflege :(

Anwendungsbeispiel für den blauen Rupes "Fliegenschwamm", ich mag die Pads auf der Duetto überhaupt nicht - auf der Nano sind die Teile der Knaller.
TSI und VW Abgas, skandalwürdig...

Die sehr pastöse menzerna Metallpolitur (rosa) verfliegt im groben und offenzelligen blauen Pad nicht so schnell wie andere,top.

Für die Seiten reicht meist etwas Politur auf einem Tuch, aber die Kante am Ende - jedes mal ein Graus - nicht mehr.

Die menzerna Liquid Matt lag lange ungenutzt im Keller, nun musste sie ran...
Folie (mit der schönsten Schrift wo gibt - nicht) ausgeplottet, 3mm Exzenter Adapter und den blauen Fliegenschwamm.
Diese Spielerei wurde auf der inzwischen ausrangierten (da lädierten) Heckstoßstangenverkleidung des Scirocco gefahren.
Zugegeben, dieser Test ist absoluter Non-Sense und ist im Finish vergleichbar mit den Ergebnissen in den Videos eines Kanidaten für die Goldene youtube-Ananas :D

Ich hoffe inständig das unsere hier veröffentlichten Beiträge (ohne unsäglich viele amazon-Links) für euch lehrreicher, aussagekräftiger und lesenswerter sind als jene derart unqualifizierte Beiträge auf HomeShopping-Niveau.
Solltet ihr dennoch Fragen haben, einfach via fb-Kontaktformular oder Mail. Bei uns ist eine vorherige und verpflichtende Spende von 25€ nicht erforderlich, aber ehrlicherweise dennoch gern gesehen - sie dient einzig der Finanzierung dieses Blogs und ist nicht zur persönlichen Bereicherung ;)

1500er Schliff, ehr für Lackierer zum Vorbereiten der alten Lackoberfläche als zum eleganten und gleichmäßigen mattieren.
Eine Mattlack-Politur ists folglich nicht...

Kritikpunkte

Ich hab leider noch nicht sonderlich viel mit der Nano gearbeitet, aber ein paar Dinge empfinde ich als weniger gut gelungen.

  • Durchmesser der Verschraubung, es ist nicht möglich Pads und Bürsten direkt an die Maschine zu schrauben.

  • Ebensowenig kann man den großen 50mm Stützteller bei montierter Schutzabdeckung nutzen...

Bündigt mit der Abdeckung, ihr ahnt es sicher - das wird eng...

Zu eng, es kneift und blockiert. Möglicherweise ists so gewollt, mangels Drehmoment lässt es sich rotativ mit den 70mm Pad eh ehr schlecht als recht arbeiten.

Aufgrund der Kompaktheit ist eine recht offene Bauweise gewählt worden.
Wasser sollte man mit Poliermaschinen meiden, aber der nervige Staub kricht auf Dauer in alle Ecken.
Daher empfiehlt es sich die Maschine nur mit Druckluft zu reinigen, Flecken mit einem nebelfeuchten Tuch abwischen.
Da wir gerade bei der Pflege sind, nachfetten oder andere Wartungen sind nicht erforderlich und falls nötig nur durch Rupes-Werkstätten zu erledigen (Garantiebedingungen, ihr wisst schon).

Die Verarbeitung ist ok, an der Passgenauigkeit hapert es etwas und ist nicht auf dem gepriesenen Niveau. Schwamm drüber, es ist ein Werkzeug.

Desweiteren sind aktuell keine Pads und weiteres Zubehör in den Shops erhältlich, die Preise sind vermutlich auch entsprechend optimistisch.

Finaler Abschnitt: Produktverbesserungen

Der glossboss-Mod

Bei Felgen und engeren Stellen ist es immer möglich versehentlich mit dem Getriebekopf anzuecken, um dies zu umgehen habe ich mir vorsorglich einfach etwas selbstklebenden Filz (zB für Folien-Rakel) besorgt und angebracht.

Mit einem Cutter-Messer zurecht gestutz - fertig.

Kein kratzen und keine Macken.

Die wahrscheinlich vielbesprochenste Frage dürfte diese sein: Ist sie es wert?

Dieses Urteil ist jedem selbst überlassen. Ich persönlich find die derzeitig aufgerufenen Preise als deutlich zu hoch, vorn eine 6, gar 7 - Wahnsinn. Natürlich ist dies ein spezielles Nieschenprodukt, mit reichlich Zubehör und enormen Entwicklungskosten und die Jungs wissen natürlich auch woran sie sind, vorallem mit ein paar guten Detailern in der Werbe-Hinterhand. Ich bin gespannt wo sich die Preise mit der Zeit einpendeln.

Ich für meinen Teil hab das Dingen schon liebgewonnen, die Möglichkeiten und Einsatzzwecke sind einfach zu genial - zumal ich lieber mit Maschinen arbeite als mühselig an Engstellen mit der Hand zu polieren :D
Eins steht jedenfalls fest, das Maschinen-Feingefühl und die passenden Geschwindigkeiten gilt es neu zu erlernen. Ernste Empfehlung zu konkreten Nutzungen (Kombination, Geschwindigkeit usw.) mag ich somit noch nicht geben.

Ratsam; Die Garantieverlängerung auf 3 Jahre, bei Registrierung der Maschine.

Weiteren Möglichkeiten mit der Rupes Nano lernt ihr dann in folgenden Beiträgen kennen.
Bei Fragen einfach unten via Disqus-Kommentar oder facebook zu Wort melden.

Glänzende Grüße aus dem schönen Münsterland,
Johannes, alias Jones

  • Jones

    Die erste Poliermaschine hielt Johannes (Münster) im Jahr 2007 in seinen Händen, die enthusiastische Autopflege ist Hobby und unverzichtbarer Teil sein Lebens geworden. In jungen Jahren wurde Samstags Bundesliga im Radio gehört und nebenbei der 123er Mercedes „gewaschen". Die Liebe zur perfekten Oberfläche begann mit einer Tischler-Lehre, während seiner späteren Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker fand er eine kleine Metabo-Poliermaschine im Lager und ab da war es um ihn geschehen, kaum etwas vor ihm sicher. Vieles selbst erlernt, reichlich Erfahrungen gesammelt, stets Arbeiten & Abläufe verbessert. Vertieft wurde das Ganze durch Internet und dort angetroffenen „Lackfetischisten“, hier entwickelten sich auch Freundschaften und gemeinsame Projekte - das Ergebnis ist dieser Blog.

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